Übung macht den Meister
practice makes perfect
Herkunft
Das Sprichwort geht auf lateinische Vorbilder zurück, v. a. „Exercitatio artem parat“ (Übung schafft Kunstfertigkeit, bei Tacitus, Germania 24) sowie mittelalterliche Formeln wie „exercitatio optimus magister“. In deutscher Form ist es seit dem 16. Jahrhundert geläufig, passend zur Handwerks-/Meister-Tradition.
Bausteine
Wörter in diesem Ausdruck
Grammatik, die dieses Wort verwendet
- Demonstrativpronomen (dieser/diese/dieses)Demonstrative pronouns (dieser/diese/dieses, this)
- Modalverben subjektiv (er dürfte krank sein)Modal verbs used subjectively (er dürfte krank sein)
- Genitivpräposition 'aufgrund'Genitive preposition 'aufgrund' (because of)
- Pronomen 'sie' (Singular, Nominativ)Pronoun 'sie' (she/it, singular, nominative)
- Pronomen 'ihr' (Nominativ)Pronoun 'ihr' (you all, informal, nominative)
- Regelmäßige Verben: er/sie/es-Form (Stamm + -t)Regular verbs: er/sie/es-form (stem + -t)
Beispiele
Am klang das , aber macht den .
At first the piece sounded terrible, but practice makes perfect.