Haare auf den Zähnen haben
to be tough, assertive and sharp-tongued (not to be trifled with)
Herkunft
Herkunft unsicher; vermutlich aus Spätmittelalter/früher Neuzeit, als man besonders kämpferischen, „männlichen“ Menschen übertrieben kräftigen Haarwuchs auch an unmöglichen Stellen andichtete (Haare galten als Zeichen von Tapferkeit/Stärke). Eine ältere Form lautete „Haare auf der Zunge haben“ (belegt bei Sebastian Franck, 1534).
Bausteine
Wörter in diesem Ausdruck
Grammatik, die dieses Wort verwendet
- Verb 'haben' im Präsens: er/sie/es hatVerb 'haben' (to have), present: er/sie/es hat (he/she/it has)
- Präteritum von 'haben': du hattestSimple past of 'haben': du hattest (you had)
- Komparativ und Superlativ attributivComparative and superlative used attributively
- Reflexive Verben mit DativReflexive verbs with the dative
Beispiele
Mit ihr legt sich nicht an — sie hat Haare auf den Zähnen.
You'd better not mess with her — she's a tough cookie who gives as good as she gets.