aller guten Dinge sind drei
all good things come in threes; third time's the charm
Herkunft
Die verbreitetste Deutung verbindet das Sprichwort mit der germanisch-mittelalterlichen Gerichtsversammlung, dem „Thing/Ding“: Gericht wurde dreimal jährlich gehalten, ein Angeklagter dreimal vorgeladen. Daneben wird auf die allgemeine Bedeutung der Zahl Drei verwiesen; die genaue Herkunft bleibt etwas unsicher.
Bausteine
Wörter in diesem Ausdruck
Grammatik, die dieses Wort verwendet
- Komplexes erweitertes PartizipialattributComplex extended participial attribute
- Genitivpräposition 'ungeachtet'Genitive preposition 'ungeachtet' (regardless of)
- Inversion zur Emphase und SpitzenstellungInversion for emphasis and fronting
- Ausklammerung und Nachfeld als StilmittelExtraposition and the Nachfeld (post-field) as a stylistic device
- Verb 'haben' im Präsens: er/sie/es hatVerb 'haben' (to have), present: er/sie/es hat (he/she/it has)
- Präteritum von 'haben': sie/Sie hattenSimple past of 'haben': sie/Sie hatten (they/you had)
Beispiele
Zweimal habe ich , aber aller guten Dinge sind .
I've lost twice, but third time's the charm.