Ende gut, alles gut
all's well that ends well
Herkunft
Die Wendung ist als deutscher Titel von Shakespeares Komödie „All's Well That Ends Well“ (um 1601-1603) bekannt, deren Stoff auf eine Novelle aus Boccaccios „Decamerone“ zurückgeht. Sprichwörtlich war der Gedanke aber schon vorher; Shakespeare griff eine geläufige Redensart auf.
Bausteine
Wörter in diesem Ausdruck
Grammatik, die dieses Wort verwendet
- Stellung der ObjektpronomenPosition of object pronouns
- Präteritum 'wollte' (wollen)Simple past 'wollte' (wanted to, from wollen)
- Adjektivdeklination nach unbestimmtem Artikel (Nom./Akk.)Adjective declension after the indefinite article (nom./acc.)
- Genitiv (Einführung: des/der + -s)Genitive (introduction: des/der + -s)
- Vergleich mit so … wieComparison of equality with 'so … wie' (as … as)
- Verb 'gefallen' (+ Dativ)Verb 'gefallen' (to please/like, + dative)
Beispiele
Der hatte , aber wir kamen noch an — , .
The train was late, but we still made it — all's well that ends well.