seine Schäfchen ins Trockene bringen
to secure one's own profit/advantage (often before things go bad)
Herkunft
Die Herkunft ist umstritten; die seit 1576 belegte Wendung wird meist ländlich gedeutet: Schafe auf feuchten Weiden waren krankheitsgefährdet, daher brachte der Bauer seine „Schäfchen ins Trockene“. Eine weniger akzeptierte Deutung leitet „Schäfchen“ von niederdeutsch „Schepken“ (Schiffchen) ab.
Bausteine
Wörter in diesem Ausdruck
Grammatik, die dieses Wort verwendet
- Präteritum 'wollte' (wollen)Simple past 'wollte' (wanted to, from wollen)
- Präteritum 'mochte' (mögen)Simple past 'mochte' (liked, from mögen)
- Nebensatz mit 'dass'Subordinate clause with 'dass' (that)
- Futur I mit 'werden' + InfinitivFuture I with 'werden' + infinitive
- Wechselpräpositionen mit Akkusativ (Wohin?)Two-way prepositions with accusative (Wohin? / where to)
- Wechselpräpositionen Kontrast: Wo? vs. Wohin?Two-way prepositions contrast: Wo? vs. Wohin? (where vs. where to)
Beispiele
Bevor die pleiteging, hatte der seine Schäfchen Trockene gebracht.
Before the company went bankrupt, the boss had long since feathered his own nest.