die Hände in den Schoß legen
to remain idle; to sit back and do nothing
Herkunft
Die Wendung ist ursprünglich wörtlich gemeint und versprachlicht eine reale Körpergebärde: Wer untätig oder mutlos dasitzt, legt die Hände in den Schoß; daraus entwickelte sich die übertragene Bedeutung des Nichtstuns.
Bausteine
Wörter in diesem Ausdruck
Grammatik, die dieses Wort verwendet
- Unregelmäßige Verben: a → ä (fahren, schlafen)Irregular verbs: a → ä (fahren, schlafen)
- Plural mit -ePlural with -e (der Tisch → die Tische)
- Wechselpräpositionen mit Akkusativ (Wohin?)Two-way prepositions with accusative (Wohin? / where to)
- Reflexive Verben (sich freuen, sich waschen)Reflexive verbs (sich freuen, sich waschen)
- Genitivpräposition 'zwecks'Genitive preposition 'zwecks' (for the purpose of)
Beispiele
Jetzt ist nicht die , die Hände in den Schoß zu .
Now is not the time to sit back and do nothing.