die Hände in den Schoß legen
to remain idle; to sit back and do nothing
Herkunft
Die Wendung ist ursprünglich wörtlich gemeint und versprachlicht eine reale Körpergebärde: Wer untätig oder mutlos dasitzt, legt die Hände in den Schoß; daraus entwickelte sich die übertragene Bedeutung des Nichtstuns.
Bausteine
Wörter in diesem Ausdruck
Grammatik, die dieses Wort verwendet
- Wechselpräpositionen mit Akkusativ (Wohin?)Two-way prepositions with accusative (Wohin? / where to)
- Temporale Präposition 'vor' (+ Dativ)Temporal preposition 'vor' (before, + dative)
- Temporalsatz mit 'bevor'Temporal clause with 'bevor' (before)
- Infinitivkonstruktion 'ohne ... zu' / 'anstatt ... zu'Infinitive construction 'ohne ... zu' / 'anstatt ... zu' (without / instead of doing)
- Genitivpräposition 'zwecks'Genitive preposition 'zwecks' (for the purpose of)
Beispiele
Jetzt ist nicht die , die Hände in den Schoß zu .
Now is not the time to sit back and do nothing.