Heckmeck
fuss, palaver, unnecessary commotion (jocular colloquial)
Herkunft
Umgangssprachlich für überflüssiges Getue, Wirbel oder Durcheinander („Mach so einen Heckmeck!“). Es handelt sich um eine Reimdoppelung: laut Kluge eine Reimbildung des 18. Jahrhunderts nach „meckern“, die an ältere Formen wie „Hackemack“ bzw. „Hack und Mack“ (15. Jh., für „Gesindel, Gerede“) anknüpft. Der Ton ist scherzhaft-abwertend.
Bausteine
Wörter in diesem Ausdruck
Beispiele
Mach nicht so einen Heckmeck !
Don't make such a fuss about it!