Gönnung

treating yourself; celebrating an indulgence ('gönn dir' = treat yourself / good for you)

Herkunft

Substantivierung des alten Verbs „gönnen" (jemandem ohne Neid etwas Gutes wünschen) durch Anhängen des Suffixes „-ung". Anders als beim ursprünglichen geht es bei „Gönnung" mehr um andere, sondern um sich selbst – um das Feiern eines Luxus oder einer Belohnung. Popularisiert wurde das Wort 2015 maßgeblich durch den Rapper Money Boy und seine „Glo Up Dinero Gang" (u. a. über den Track „Beste Leben"); es belegte Platz drei beim österreichischen Jugendwort des Jahres.

Quelle

Bausteine

Wörter in diesem Ausdruck

Beispiele

  • Neue Sneaker und ein Gönnung!

    New sneakers and an ice cream to go with — treat yourself!