Bock haben

to be up for something; 'keinen Bock' = not in the mood / can't be bothered

Herkunft

Die Herkunft von „Bock haben“ (Lust/Verlangen auf etwas haben) ist umstritten. Eine gängige Deutung – so auch im DWDS – leitet die Wendung von „geiler Bock“ (lüsterner, erregter Mann bzw. das männliche Tier) ab und belegt sie ab den 1970er Jahren zunächst jugendsprachlich, bevor sie in die Alltagssprache überging. Eine andere, sprachhistorisch umstrittene Erklärung führt „Bock“ auf das Romani-Wort „bokh“ („Hunger“) zurück. Verneint („keinen Bock haben“) bedeutet es „keine Lust haben“.

Quelle

Bausteine

Wörter in diesem Ausdruck

Beispiele

  • Hast du , zu ?

    You up for going to the movies tonight?